Pflege-Versicherungen unter der Lupe
Sowohl in der Versicherungsbranche als auch in der Öffentlichkeit ist die Notwendigkeit einer privaten Absicherung des Pflegerisikos unbestritten. Da gleichzeitig jedoch die Verbreitung von privaten Pflege-Versicherungen noch vergleichsweise gering ist, ergibt sich für die deutschen Versicherer hier ein großes Zukunftspotenzial.

Im Hinblick auf zahlreiche Anfragen von Vertrieben / Maklern einerseits und Produktanbietern andererseits hat sich infinma dazu entschlossen, das Thema Pflege-Versicherung zukünftig stärker in den Fokus zu rücken. Als eines der ersten deutschen Analyse-Häuser hat sich infinma der Thematik eines Vergleichs von Pflege-Versicherungen angenommen.

Erfreulicherweise konnte infinma hier mehrere Anbieter von Pflege-Versicherungen für eine konstruktive Mitarbeit gewinnen. Gemeinsam wurden sowohl die für den ersten Schritt als relevant erachteten Wettbewerber und Produkte definiert, als auch die Kriterien, die für den Vergleich heran gezogen werden.

Der Arbeitskreis „Pflege-Versicherungen unter der Lupe“ wurde initiiert von:

Dietmar Bläsing, Vorstand VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G: "Von der Entscheidung für die richtige Pflege-Versicherung kann im Falle eines Falles das finanzielle Schicksal gleich mehrerer Familien abhängen. Umso wichtiger sind neutrale Vergleichsmöglichkeiten als Vertriebsunterstützung. Die neue infinma-Software wird dazu beitragen, das Bewusstsein für diese wichtige Risikoabsicherung weiter zu schärfen."

Rainer M. Jacobus, Vorstandsvorsitzender IDEAL Lebensversicherung a.G, lobt den neuen Pflege-Versicherungsvergleich von infinma ausdrücklich: "Die IDEAL hat als Marktführer für Pflegerentenversicherungen großes Interesse daran, dass dieses für die Beratung immer bedeutendere Produkt in den Beratungs- und Vergleichsprogrammen, Analysetools und Ratingauswertungen sachlich und fachlich richtig sowie möglichst prominent dargestellt wird."



Thomas Michels, Vorstand der AXA Krankenversicherung: "Die Menschen hierzulande werden immer älter. Häufig wird das beklagt, weil es im Zusammenspiel mit einer niedrigen Geburtenrate zu einer "alternden Gesellschaft" und dann tatsächlich zu Problemen führt. Darüber wird ganz vergessen, dass langes Leben eine sehr begrüßenswerte Folge unserer fortschrittlichen Medizin, Technik und Lebensbedingungen ist. Allerdings werden immer mehr alte Menschen pflegebedürftig werden. Denn längeres Leben bedeutet nur selten, bis ans Ende seiner Tage auch gesund zu bleiben. Deshalb geht es darum, dass auch im Pflegefall die hinzugewonnenen Jahre wirklich lebenswert sind und in Würde verbracht werden."


Inzwischen haben weitere Unternehmen ihre Bereitschaft signalisiert, diese Initiative zu unterstützen:


Nähere Informationen zum Vergleich von Pflege-Versicherungen finden Sie hier
 
 
 
 
 
 
 
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